Schulleitungsverband Niedersachsen e.V.

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27.08.2010

SLVN-Vorstandswahlen

am 29.9.2010: Wechsel im Vorstand!

22.06.2010

Fortbildungsverzeichnis 2/2010 ist erschienen

siehe --> Seite Fortbildung

Die meisten Mitglieder des SLVN haben es bereits durch einen Blick in ihren Briefkasten bemerkt: Das neue Verzeichnis aller Fortbildungsveranstaltungen, die der SLVN mit seinen Kooperationspartnern durchführen wird, ist als 40-seitige Broschüre erschienen, inhaltlich erstellt von Iris Halle und gedruckt von der Laatzener Fa. Steppat.

Das komplette Verzeichnis oder Teile davon, die zu jeweils einem Partner gehören, können eingesehen und herunter geladen werden.

15.09.2009

Schulleitungssymposium 2009 zum Thema

“Zeitgemäßes Schulmanagement: Widersprüchliche Erwartungen und zielorientierte Lösungen”

Die SLVN -Vorstandsmitglieder Iris Halle und Johann Lübker informierten sich vom 3. bis zum 5. September 2009 in Zug/Schweiz über aktuelle Themen der Bildungslandschaft auf dem Schulleitungssymposium (SLS) von Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber.  (www.schulleitungssymposium.net)

Der Bericht (im pdf-Format) kann hier heruntergeladen werden.

26.08.2009

Antwortschreiben des Nds. Kultusministeriums

... auf die 'kleine Anfrage' bezüglich der Überlastungssituation von Schulleiterinnen und Schulleitern ist hier zu finden.

08.06.2009

Presseinfo „Schulgesetzänderung"

zum Download verfügbar (siehe rechter Rand)

24.03.2009

Es gibt ein merkliches Presseecho

zu den Frühjahrstagungen wegen der Maßnahmen der Landesregierung in Sachen Teilzeitgenehmigungen und Lehrerversorgung.

--> Berichte zu den Frühjahrstagungen

19.03.2009

SLVN startet Aktion zur Willensbekundung in Sachen Verschärfung der Arbeitsbedingungen

Auf allen vier Frühjahrstagungen zeigte sich blanke Empörung über die von der Landesregierung geplanten Maßnahmen zur sog. "Bildungsreform".

Der SLVN versucht nun, daraus eine unüberhörbare Willensbekundung der niedersächsischen Schulleitungsmitglieder zu machen. indem er zu einer Unterschriftenaktion Aller einlädt.

Alle Schulen Niedersachsens und auch alle SLVN-Mitglieder erhalten in diesen Tagen Post vom SLVN mit dem Text der Resolution. Wir bitten um Rücksendung - am einfachsten per Fax - an die SLVN-Geschäftsstelle.

Weitere Exemplare des Resolutionstextes können hier herunter geladen, ausgedruckt und verschickt werden.

Wir hoffen in unser aller Interesse auf eine große Resonanz!

Ihr SLVN-Vorstand

--> siehe AKTION Resolution

25.01.2009

SLVN reagiert auf den Bericht der Schulinspektion

186 Seiten umfasst der erste vollständige Bericht der Schulinspektion über den Zustand niedersächsischer Schulen. Der Bericht ist auf der Webseite des Kultusministeriums veröffentlicht und kann auch hier auf der Seite "Material" herunter geladen werden.

Der SLVN hat eine detaillierte Stellungnahme erarbeitet, die er auch vor wenigen Tagen innerhalb einer offiziellen Anhörung  vorstellen konnte.

--> siehe unter Stellungnahmen/ Inspektionsbericht 2008

06.12.2008

Erster Bericht 2008 der Schulinspektion liegt vor

und kann

--> hier

eingesehen und herunter geladen werden

13.11.2008

Aktion des SLVN

zur rechtlichen Einschätzung des Umgangs mit dem Arbeitszeitkonto bezüglich der Mitglieder von Schulleitungen wird Klarheit schaffen.

-->>

29.10.2008

Teamarbeit

Wenn Sie wissen wollen, was Schulleiter/innen lernen können, wenn sie Zugvögel beobachten und was Teamarbeit mit Gänseflug zu tun hat,

>> schauen Sie hier nach <<

25.10.2008

Es gibt Bildeindrücke von der Celler Tagung

>> Hier kommt man hin.

16.03.2010

Nachlese der Herbsttagung

-->> Dokumentation der Herbsttagung

Ein geeigneter Text für eine Überlastungsanzeige findet sich unter >> Material

03.10.2008

Neuer Vorstand gewählt

Am 1.10.2008 wurde in der Mitgliederversammlung des SLVN in Celle ein neuer Vorstand gewählt. Drei Mitglieder des alten Vorstands kandidierten aus Alters- und aus dienstlichen Gründen nicht erneut; für sie fanden sich von außen eine Kandidatin und zwei Kandidaten. Der Wahlvorschlag des Vorstands wurde in allen Fällen einstimmig angenommen.

05.05.2008

Schulleiter doppelt und dreifach gebeutelt

Pressemitteilung

Schulleitungsverband Niedersachsen                                        5.5.2008

Schulleiter doppelt und dreifach gebeutelt

Unbezahlte Mehrarbeit der Lehrkräfte muss wie versprochen zurück gegeben werden!

Der Schulleitungsverband SLVN sorgt sich um die Schulleitungen Niedersachsens und um die Qualität der Arbeit in den Schulen, wenn die neu geplante Arbeitszeitverordnung in der vorgesehenen Form durch die Landesregierung verabschiedet wird.

Obwohl die Verordnung am Donnerstag dieser Woche in die Anhörung kommt und eine positive Entscheidung noch möglich wäre, ist schon jetzt die Stimmung in den Kollegien und vor allem bei den Schulleitungen auf dem Nullpunkt!

Schulleitungen sind „doppelt und dreifach gebeutelt!

Zum einen hat jede Schulleiterin, jeder Schulleiter Niedersachsens die gleiche unbezahlte Mehrarbeit wie jede einzelne Lehrkraft angesammelt. „Das haben wir Schulleitungen nie verstanden!“

Zum anderen ist durch die Ministerin als oberste Dienstherrin über die Köpfe der Schulleitungen hinweg in die Personalbewirtschaftung und Personalentwicklung für das kommende Schuljahr ganz erheblich eingegriffen worden. „Wir haben weder eine Planungssicherheit, wie viele Lehrkräfte uns zustehen, noch welche Lehrerstellen wir ausschreiben müssten, um unseren Bedarf zu decken.“ Kein Wirtschaftsbetrieb könnte so arbeiten! Welches Verständnis von Eigenverantwortlicher Schule und Qualitätsverantwortung hat die Ministerin?

Zum Dritten sind Schulleitungen in Sorge, weil schon jetzt zusätzliches Engagement von den Lehrkräften deutlich zurück gefahren wird. Betroffen sind Projekttage zur Berufsorientierung zu Wettbewerben, Musiktage, Klassen- und Kursfahrten, Austauschunternehmungen und soziale Dienste.

Der Gipfel der Enttäuschung: Den Schulleitungen wurde eine zweite Entlastungsstufe für die Arbeit in der Eigenverantwortlichen Schule zugesagt. Eine eigene Arbeitszeitverordnung für Schulleitungen wurde angekündigt. „Darüber spricht jetzt kein Mensch mehr!“

„Das ist ein flächendeckender Flurschaden mit Tiefenwirkung!“ so die Vorsitzende des Schulleitungsverbandes, Helga Akkermann.

 

21.04.2008

Aktion zum Arbeitszeitkonto

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der SLVN ist empört über die Absichten der Landesregierung zum Umgang mit den Arbeitszeitkonten und schlägt einige Maßnahmen vor, die den wirklich außergewöhnlichen Vertrauensmissbrauch allen am Bildungsbereich Beteiligten bewusst machen sollen mit dem Ziel, dass die Regierung ohne Abstriche zur Erfüllung des Versprochen zurückkehrt.

Wir haben für dieses Thema hier eine eigene Seite unserer Website eingerichtet.

 

17.04.2008

Skandal in Niedersachsen

Pressemitteilung des SLVN

Ungeheuerlicher Akt des Vertrauensmissbrauchs

Als einen „ungeheuerlichen Akt des Vertrauensmissbrauchs“ bezeichnet die Vorsitzende des Schulleitungsverbandes Helga Akkermann die Entscheidung der Landesregierung, die in 10 Jahren angesammelten Lehrerüberstunden erst am Dienstende ausgleichen zu dürfen. „Hier hätte die neue Kultusministerin die Chance gehabt, ein Zeichen zu setzen und ein Veto einzulegen.“

10 Jahre wissen die politischen Entscheidungsträger aller Parteien um diese Anleihe auf die Lehrerversorgung der Zukunft.

Wir Schulleitungen waren skeptisch, als vor der Wahl das vollmundige Versprechen auf Ausgleich zum 1.8.2008 bzw. 2009 gegeben wurde. Zahlreiche Lehrkräfte haben zum Erhalt Ihrer Arbeitskraft ihre dienstlichen und damit ihre Lebensplanungen auf den Ausgleich eingestellt. Zwei bis vier Unterrichtsstunden in der Woche weniger zu arbeiten, heißt auch, eine oder zwei Lerngruppen weniger zu haben. Das ist für ältere Kolleginnen und Kollegen ein erheblicher Gesundheitsfaktor. Diese fühlen sich um ihr verbrieftes Recht betrogen.

Wenn man weiß, dass etwa 80 % der Lehrkräfte die Pensionsgrenze gar nicht gesund erreichen und wenn man weiß, dass immer mehr junge Lehrkräfte aus Belastungsgründen schon bei Dienstantritt mit verringerter Stundenzahl beginnen, dann verschärft diese Hiobsbotschaft das Problem in den Schulen erheblich. Das ist eine Verhöhnung unseres Berufsstandes.  Wo bleibt da die Fürsorgepflicht ? Wir Schulleitungen müssen wieder einmal mit der Situation fertig werden und dazu noch die Reformen der letzten Jahre umsetzen. Zu der Überlast an Arbeit für die Schulleitungen kommen jetzt  Zorn und Enttäuschung in den Kollegien. So können wir mit Sicherheit keine Qualitätsverantwortung übernehmen. Das Wahlversprechen „Ruhe in die Schulen einkehren“ zu lassen, war eine leere Hülse. „Wie sollen wir Lehrkräfte der zukünftigen Generation Vertrauen und Glaubwürdigkeit in die Arbeit der Politiker vermitteln?“

Helga Akkermann Schulleitungsverbandsvorsitzende

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